Instandhaltung der Brücke am Michelberg

16. Mai 2024

Mai 2024

und wieder ist eine Baustelle fertig.


25.03.2021

Die Stavo hat beschlossen, die Sanierung der Michelbergbrücke wird auf das Jahr 2023 zu verschieben. Die Bahn baut dieses Jahr nur die Brücke Richtung Beerfelden. Zusammen mit der Sanierung der Brücke Richtung Langenthal wird dann unsere Michelbergbrücke in 2023 erneuert. Hier finden Sie die Beschreibung der Bahn über ihr aktuelles Projekt. Der Flyer, den die Bahn herausgibt, beschreibt auch das Projekt und die Auswirkungen auf Hirschhorn. Für die Sanierung der Michelbergbrücke ergeben sich dadurch keine Nachteile. Durch die Verschiebung nach 2023 können zusätzliche Fördermittel beantragt werden, es ist mehr Zeit für die Ausschreibungen vorhanden und die Bautätigkeiten werden insgesamt mehr entzerrt.


In Stichworten:


Bau der Brücke Richtung Beerfelden vom 1.Mai bis 8.Oktober 2021 mit einseitiger Sperrung und Ampelregelung,

ab 2.Juli Sperrung der Bahnstrecke und Schienenersatzverkehr.

Sanierung der Michelbergbrücke zusammen mit der Bahnbrücke Richtung Langenthal in 2023


26.02.2021

Die Bahn plant aktuell die Sanierung der Brücken in zwei Teilschritten durchzuführen. Die Brücke Richtung Beerfelden soll wie geplant 2021 saniert werden, die Brücke Richtung Langental erst 2023. Bei beiden Teilschritten ist die Vollsperrung der Bahnstrecke notwendig. Dies bedeutet, dass es auch in 2023 ein Zeitfenster für die Sanierung der Michelbergbrücke im Schatten der  Arbeiten der DB gibt. Diese neue Situation ermöglicht es auch, Fördermittel aus einem Topf zur Verbesserung des innerstädtischen Verkehrs zu beantragen. Die neue Situation wird im Finanzauschuss am 4.3. diskutiert werden. Nach dem aktuellen Informationsstand wäre es vorteilhaft die Verschiebung zu beschließen. Aber es liegen noch keine belastbaren Aussagen seitens der Bahn und des Ingenieurbüros über die Sicherheit dieser Planungen vor.


Februar 2021

Im Stadtanzeiger vom 12.Februar wurde eine ausführliche Stellungnahme des Bürgermeisters zum aktuellen Stand der Straßenbaumaßnahmen veröffentlicht. Dieser Bericht kann auch unter folgendem Link in der Seite der Stadt Hirschhorn nachgelesen werden. Es ist geplant die Sanierung mit einer Vollsperrung von Anfang Juli bis Mitte Oktober synchron mit der Baumaßnahme der Bahn durchzuführen. Für die Anwohner wird es eine Ampelregelung über den Michelberg geben und für Rettungsdienste, die Feuerwehr und die Müllabfuhr wird eine provisorische Querung der Gleise errichtet.


Dezember 2020

Die Bahnbrücke zum Michelberg ist ein Bauwerk, für das die Stadt Hirschhorn selbst verantwortlich ist. Wie alle Infrastrukturbauwerke muss sie regelmäßig überprüft werden. Nach einer Hauptprüfung 2018 wurde ein umfangreicher Sanierungsaufwand festgestellt. Die Grundstruktur der Brücke ist in Ordnung, doch Schäden an den Verschleißteilen, wie Beläge, Geländer und auch die Brückenübergänge und Läger müssen laut des Gutachtens des beauftragten Ingenieurbüros behoben werden.


Da die Bahn beabsichtigt den Betrieb im Sommer 21 während der Sanierung der Bahnbrücken zu unterbrechen, werden die Arbeiten an der Michelbergbrücke mit den Arbeiten der Bahn synchronisiert. Die Frage der Erreichbarkeit des Michelberges auch für Müllabfuhr und Rettungsdienst ist noch nicht abschließend geklärt.


Position von Profil

Die Bahnüberquerung am Michelberg soll wegen Sanierungsarbeiten für die Dauer von 2 - 4 Monaten gesperrt werden.

Diese Maßnahme soll zeitgleich im Zusammenhang mit der Erneuerung der Bahnbrücken in der Langenthaler Straße und in der Hainbrunner Straße erfolgen. Da es aufgrund der engen Fahrbahnverhältnisse für alle Verkehrsteilnehmer zu fast unüberwindbaren Einschränkungen kommen wird, sollte eine Umleitung gefunden werden, die die Bürger so wenig wie möglich zusätzlich belastet.

Während der Bauphase muss die Brücke für Fußgänger benutzbar bleiben. Für den Schwerlastverkehr wie z.B. Müllabfuhr, Feuerwehr, Anlieferfahrzeuge für das Pflegeheim „Casa Reha“, ist eine „Notüberfahrt“ über die Gleise in Erwägung zu ziehen. (Für die Dauer der Baumaßnahmen ist geplant, den Zugverkehr komplett einzustellen.)



Wenn Sie Fragen oder Anregungen zu diesem Thema haben, so treten Sie mit uns in Kontakt


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von Reinhard Mühlbauer 20. Mai 2026
Pflanzentauschaktion zum Tag der guten Nachbarschaft in Hirschhorn am 29. Mai Unter dem bundesweiten Motto „Nachbarschaft feiern – Vielfalt erleben“ fand am Wochenende erstmals in Hirschhorn eine Pflanzentauschaktion zum „Tag der guten Nachbarschaft“ statt. Organisiert wurde die Veranstaltung von Profil Hirschhorn im Rahmen des Wochenmarktes. Der Aktionstag wird seit 9 Jahren deutschlandweit begangen. Bei strahlendem Sonnenschein nutzten zahlreiche Besucherinnen und Besucher aus Hirschhorn und der Region die Gelegenheit, Staudenableger, selbst gezogene Blüh- und Gemüsejungpflanzen, Kräuter sowie besondere Raritäten zu tauschen. Unter den mitgebrachten Pflanzen befanden sich unter anderem seltene Tomatensorten, winterharter Rosmarin aus Italien und verschiedene Hosta-Arten. Rund um die Stände entwickelten sich angeregte Gespräche über Standortwahl, Bodenbeschaffenheit und Pflege. Viele Passanten kamen zum Schauen und Plaudern vorbei, andere brachten Pflanzen mit – manche allerdings mit dem augenzwinkernden Hinweis, „nichts Neues mitnehmen zu dürfen“. Auch die Marktbeschicker zeigten großes Interesse. So wechselte beispielsweise frische Erdbeeren als Tauschobjekt den Besitzer. Die Aktion knüpfte bewusst an die Idee der niederschwelligen Nachbarschaftshilfe an. Vorgestellt wurde dabei auch die Plattform nebenan.de , die Nachbarn digital miteinander vernetzt. Der bundesweite Aktionstag wird unter anderem vom Bundesministerium für Familie, Senioren, Frauen und Jugend, dem Deutschen Städtetag und der Aktion Mensch unterstützt. Für eine aktive Nachbarschaft gelten rund 100 aktive Nutzer als Richtwert. In Hirschhorn, Heddesbach und Brombach sind derzeit 69 aktive Nutzer registriert. Zum Vergleich: Neckarsteinach zählt 171, Heiligkreuzsteinach 81, Eberbach 201 und Moosbrunn 106 aktive Nutzer. Ein Besucher berichtete zudem von einer gut funktionierenden privaten WhatsApp-Nachbarschaftsgruppe in Brombach. Am Ende waren sich Veranstalter und Teilnehmende einig: Die Pflanzentauschaktion war ein voller Erfolg. Viele wünschten sich eine Wiederholung – nicht zuletzt, weil hier einmal nicht das Geld im Mittelpunkt stand, sondern das Miteinander.
von Reinhard Mühlbauer 12. Dezember 2025
Abstimmung über das weitere Vorgehen in der Stadtverordnetenversammlung (11.12.2025) Die Diskussion über das weitere Vorgehen wurde auch auf Neckarsteinacher Seite geführt. Mehrere Anfragen von Stadtverordneten, die zum Ziel hatten, die Transparenz der Abrechnung zu erwirken, verliefen ergebnislos. Schlussendlich haben alle Fraktionen der Neckarsteinacher Stadtverordnetenversammlung einen gemeinsamen Antrag geschrieben, in dem sie die Transparenz einfordern und den Entwurf der neuen Vereinbarung aus Hirschhorn als Basis für den neuen Vertrag annehmen. Diesen Antrag haben sie am Tag unserer Sitzung eingebracht und er soll am 22.12. in der Sitzung in Neckarsteinach beschlossen werden. Er wurde uns über die Fraktion der Grünen zugeschickt mit der Bitte die Info auch an die anderen Fraktionen weiterzuleiten. Da das Ganze doch recht kurzfristig war, hatten noch nicht alle Gremienmitglieder den Vertrag vorliegen. Er wurde in einer Sitzungsunterbrechung verteilt. Auf Basis dieser Informationen wurde schlussendlich abgestimmt. Der CDU Antrag, den Vertrag zu kündigen und neue Verhandlungen aufzunehmen wurde mit Mehrheit von SDP und Profil abgelehnt. Mit ein Grund hierfür war auch, man dann parallel einen Plan B haben muss, wenn die Verhandlungen nicht zum Ziel führen und man auch die Bemühungen der Stadtverordneten in Neckarsteinach honorieren will. Profil brachte den Vorschlag ein, den Magistrat zu beauftragen, die Kündigung erst nach dem 22.12. auszusprechen und auch nur dann, wenn der Antrag der Neckarsteinacher Stadtverordneten nicht vorbehaltlos angenommen wird. Davon unabhängig sollten die Verhandlungen die Vereinbarung zu erneuern fortgeführt werden. Dieser Antrag wurde mit der Mehrheit von SPD und Profil angenommen. Die CDU hat sich enthalten.
von Reinhard Mühlbauer 12. Dezember 2025
Stavo bestätigt HFSA Beschluss (13.12.2025) Die Mittel sind freigegeben und der Magistrat ist beauftragt, einen Vertrag mit den Freunden der Langbein'schen Sammlung zum Betrieb der Bibliothek zu erstellen
von Reinhard Mühlbauer 12. Dezember 2025
Stadtverordentenversammlung bestätigt den Beschluss aus dem HFSA (11.12.24). Das weitere Vorgehen hängt nun von der Haushaltsplanung für 2026 ab. Wobei die Verwaltung wenig Chancen auf eine Förderung oder einen Zuschuss sieht.
von Reinhard Mühlbauer 27. Oktober 2025
Es zeigte sich, dass die Gänse zunehmend den Zaun nicht mehr als Hindernis betrachten. Wir führen dies hauptsächlich darauf zurück, dass die jungen Gänse nun ausgewachsen sind und auch auf dem Land starten und landen. Deshalb haben wir mit der Ankündigung des kleinen Hochwassers den Zaun abgebaut und eingelagert. Unser Plan ist es, im Frühjahr, wenn die Gänse brüten, den Zaun wieder aufzubauen. Mit den Küken und dann auch in der Mauser wird der Zaun besser wirken.
von Reinhard Mühlbauer 4. August 2025
Vandalismus oder Unachtsamkeit Leider ist unsere bewegliche Sperre an der Slipanlage im Neckar gelandet. Ein Teil ist in Lanzenbach angeschwemmt worden, der Rest ist verschwunden. Da zunächst nur zwei Teile weg waren und das dritte noch oben an der Slipanlage stand, sieht das Ganze nach Absicht aus. Schade! . Wir müssen davon ausgehen, dass dieses Schicksal auch einem Neubau bevorstehen würde und lassen die Lücke zunächst offen. (08.08.2025)
von Reinhard Mühlbauer 25. Juli 2025
Ein Antrag von Profil vom März 2023 hat ein vorläufig positives Ergebnis gebracht. Im März 2023 stellte Profil den Antrag bei der alten Schule in Langenthal nicht blindlings die alte Ölheizung zu erneuern, sondern eine zukunftsgewandte nachhaltige Lösung zu suchen und dazu einen Energieberater zu beauftragen. Nach heftigen Diskussionen wurde der Antrg einstimmig angenommen. Die beauftragte Energieberaterin Frau Thomson hatte ihren Sanierungsfahrplan vom Februar 2024 vorgestellt. Der Sanierungsfahrplan sieht in der von ihr bevorzugten Variante Maßnahmen zur Dämmung und einen Ersatz der Ölheizung durch eine Wärmepumpe vor. Daraufhin wurden 250 t€ in den Investitionshaushalt für 2024 eingestellt aber aufgrund von Bedenken der anderen Fraktionen mit einem Sperrvermerk versehen. Diese Daten wurden auch in den Haushalt 2025 übernommen. Zur Aufhebung des Sperrvermerks wurde ein erster Versuch in der Mairunde unternommen, aber wegen Terminproblemen in die Julirunde verschoben. Am 24.7.25 war es so weit. Frau Thomson trug die aktuelle Fortschreibung ihres Planes vor. Nach teils hitziger Diskussion im kleinklein hat auch die CDU ihre Bedenken gegen eine nachhaltige Renovierung und Einbau einer Wärmepumpenanlage zur Heizung des Gebäudes aufgegeben. Einstimmig wurden 125 t€ aus dem Investitionsprojekt freigegeben und der Magistrat beauftragt Angebote für Heizung und Dämmung derjenigen Gebäudeteile einzuholen, die auch durchgeführt werden können, wenn die Wohnung belegt ist. Die Dämmmaßnahmen für die die Wohnung leer sein muss, wurden erstmal verschoben. Aber die Mittel hierfür sind noch im Haushalt vorhanden.
von Reinhard Mühlbauer 22. Juni 2025
.Vor drei Wochen hatte Profil Hirschhorn eine sehr gut besuchte Informationsveranstaltung zum Thema „Invasive Tier- und Pflanzenarten“ organisiert, in der auch die Errichtung eines Zaunes zur Eindämmung der Gänseplage im ufernahen Stadtgebiet vorgeschlagen wurde. Mitglieder des Vereins setzten diese Maßnahme nun versuchsweise um und stellen am Samstagnachmittag an zwei besonders stark von den Nil- und Kanadagänsen verschmutzen Uferarealen insgesamt rund 100m nicht stromführenden Weidezaun auf, die uns leihweise von der Schäferei Gimber aus Lobenfeld zur Verfügung gestellt wurden. Ziel dieser Maßnahme ist es, den Gänsen den einfachen Zugang vom Wasser auf die Rasenflächen zu erschweren – und umgekehrt. Solche physischen Barrieren haben sich in anderen Kommunen als wirksames Mittel erwiesen, um das Verhalten der Tiere zu beeinflussen und sie zu einem Ausweichen auf weniger sensible Bereiche zu bewegen. Ob das wirklich funktioniert, wird über die kommenden Wochen beobachtet. Sollte sich diese einfache Methode als erfolgreich erweisen, kann sie auch auf weitere betroffene Flächen ausgeweitet werden. Wie bereits im Rahmen der Veranstaltung deutlich wurde, gibt es keine Patentlösungen. Umso wichtiger sind praktische, lokal angepasste Maßnahmen, die in Zusammenarbeit mit engagierten Bürgern umgesetzt werden können. Profil Hirschhorn dankt allen Mitwirkenden, insbesondere den aktiven Helferinnen und Helfern aus dem Verein sowie dem Schäfereibetrieb für ihr Engagement. Alle interessierten Bürgerinnen und Bürger sind eingeladen, sich vor Ort selbst ein Bild zu machen oder Anregungen an den Verein weiterzugeben.
von Reinhard Mühlbauer 27. Mai 2025
Bericht aus der Veranstaltung Vergangenen Freitag lud der Verein „Profil Hirschhorn“ zu einer Infoveranstaltung über invasive Tier- und Pflanzenarten im Neckartal. An die 70 Zuhörer*innen kamen aus Hirschhorn und seiner näheren und weiteren Umgebung und erlebten einen kurzweiligen und informativen Abend. 
von Reinhard Mühlbauer 6. Mai 2025
Leben mit invasiven Tier- und Pflanzenarten im Neckartal
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