Bergfriedhof

Der Hirschhorner Bergfriedhof, Anfang des 19. Jahrhunderts angelegt, wurde hauptsächlich als Notfriedhof benutzt, wenn die Überfahrt nach Ersheim wegen Hochwassers oder Eisgangs nicht möglich war. Daneben gab es aber auch Familiengräber, die eine bewusste Nutzung belegen.
Bereits seit den 70er Jahren des 20. Jahrhunderts entwidmet und von Grabmälern fast restlos leergeräumt, diente der am Westhang des Schlossberges gelegene Friedhof in jüngerer Geschichte für Gedenkfeiern zum Volkstrauertag bei dem 1960 zum Gedenken an Kriegsopfer errichteten Mahnmal. Seit auch diese Nutzung weggefallen ist, wird das „Gelände“ nur noch sauber gehalten.

Wir möchten das ändern. Für uns Hirschhorner und für unsere Gäste, die beim Aufstieg zum Schloss nicht einmal mehr erkennen können, was hier einmal war. Wir sind der Ansicht, dass der Bergfriedhof mehr Pflege verdient hat und wieder zu einem Platz werden sollte, an dem man gerne verweilt und die Ruhe und Aussicht über das Tal genießen kann.

Viele Hirschhorner Bürgerinnen und Bürger haben sich unserer Initiative angeschlossen und bis heute in unzähligen Arbeitsstunden dafür gesorgt, dass gesäubert, gekiest, geschnitten und gepflanzt wurde. Ohne diese freiwilligen Helfer wäre das Projekt nicht möglich, ihnen gilt unser besonderer Dank. 

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